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Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Angelika Adensamer

Mag.a Angelika Adensamer, MSc ist seit März 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team von Univ.-Prof. Dr. Iris Eisenberger, M.Sc. (LSE) und verfasst Ihre Dissertation im Rahmen des Projekts DiGrenz.

Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Criminology and Criminal Justice an der University of Oxford und war an Forschungsprojekten am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) und Vienna Centre for Societal Security (VICESSE) beteiligt. Sie war außerdem mehrere Jahre im NGO und politischen Bereich tätig, von 2018-2020 Mitglied des Datenschutzrats und ist Mitglied des Redaktionsteams der Zeitschrift juridikum.

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der polizeilichen Überwachung, Datenschutzrecht und Algorithmenregulierung.

Julia Mandl

Mag.a Julia Mandl ist seit Oktober 2020 im Arbeitsbereich von Univ.-Prof. Dr. Iris Eisenberger, M.Sc. (LSE) als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Profilbildenden Bereich "Smart Regulation" tätig. Zuvor war sie von Jänner bis September 2020 im Arbeitsbereich von Univ.-Prof. Dr. Karl Stöger tätig.

Julia Mandl studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Nach Absolvierung der Gerichtspraxis im Sprengel des OLG Linz war sie als Rechtsanwaltsanwärterin in einer international tätigen Kanzlei beschäftigt.

Bereits während Ihres Studiums absolvierte sie mehrere Praktika in renommierten Anwaltskanzleien und in der Privatwirtschaft.

Ihre Interessens- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen des Innovations- und Technologierechts sowie im Energierecht, in dem sie auch ihre Dissertation verfasst.

Foto: Metzler, Lisa, Mag.iur.

Metzler, Lisa, Mag.iur.

E-Mail:lisa.metzler@uni-graz.at

Telefon:+43 316 380 - 3385

Lisa Metzler

Mag.a Lisa Metzler ist seit Mai 2020 im Arbeitsbereich von Univ.-Prof. Dr. Iris Eisenberger, M.Sc (LSE) als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.

Sie studierte Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und absolvierte im Anschluss daran die Gerichtspraxis im Oberlandesgerichtssprengel Graz. Bereits während Ihres Studiums sammelte sie Erfahrung als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin.

Darüber hinaus absolvierte Lisa Metzler mehrere Praktika im öffentlichen Dienst sowie ein sechsmonatiges Volontariat in Guatemala.

Ihre Interessen- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen des Innovations- und Technologierechts, des Grund- und Menschenrechtsschutzes sowie des Verwaltungsverfahrensrechts.

Magdalena Nemeth

Mag.a Magdalena Nemeth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Eisenberger. Sie war bereits von November 2019 bis Februar 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin, von März 2018 bis Oktober 2019 Tutorin und Studienassistentin am Institut für Rechtswissenschaften auf der Universität für Bodenkultur.

Zuvor war sie unter anderem in der Rechtsanwaltskanzlei Mag. Schmutzer & Mag. Ott-Sander tätig und arbeitete in Kanada in der Rechtsabteilung des Insolvenzberatungsunternehmens Sands & Associates.

Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Ihre Dissertation wird sie im Bereich des Krisenrechts verfassen. Neben dem Krisenrecht liegen das Technologie- und Innovationsrecht im Forschungsschwerpunkt von Mag. Magdalena Nemeth.

Neben ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin forscht Frau Nemeth auch im H 2020 Projekt "ETAPAS".

Nikolaus Pöchhacker

Ing. Nikolaus Pöchhacker, MA ist seit Juni 2020 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team von Prof. Iris Eisenberger tätig. Vor und während des Studiums arbeitete er im IT Sektor. Er studierte an der Universität Wien Soziologie (BA), Informatik (EC) und Wissenschafts- und Technikforschung (MA). Von 2013 bis 2016 arbeitete er als Forschungsassistent am Institut für Höhere Studien, Wien, wo er in mehrere Projekte zu Responsible Research and Innovation (RRI) involviert war. Von 2016 bis 2020 war er Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Digital/Media/Lab am Munich Center for Technology in Society (MCTS), Technische Universität München, wo er die sozialen Dimensionen digitaler Technologien und Algorithmen erforscht hat.

In seiner Arbeit untersucht er die vielfachen Zusammenhänge zwischen demokratischen Institutionen, sozialer Ordnung und algorithmischen Systemen. Dabei nutzt er Ansätze aus Soziologie, Medientheorie, den Science and Technology Studies (STS) und Informatik. Besonders im Fokus steht die Frage, auf welche Weise sich digitale Technologien auf das Rechtssystem auswirken.

Neben seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter forscht Herr Poechhacker auch im von der steiermärkischen Landesregierung finanzierten Projekt "REASON - Rechtliche Anforderungen an Statistische Modellierungen". Ebenso forscht er im Projekt "CompCoRe" und im Projekt "DIGrenz".

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