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Forschungsschwerpunkte

Unter „Südosteuropa“ fallen vor allem die vielen Beiträge von Institutsangehörigen zum interfakultären Kompetenzzentrum Südosteuropa. Thematisch geht es um die rechtliche und politische Entwicklung der Staaten Südosteuropas und der spezifischen Probleme der Anpassung an die Anforderungen der europäischen Integration, aus länderspezifischer wie aus vergleichender Perspektive.

Smart Regulation widmet sich Themen, die im Zusammenhang mit technischen Innovationen stehen. Die digitale Datenflut, Industrie 4.0 oder selbstfahrende Autos beeinflussen stark Recht und Wirtschaft. Wie man diesen Herausforderungen begegnen kann, ist das Forschungsgebiet insbesondere von JuristInnen und WirtschaftswissenschafterInnen. Sie widmen sich Fragen, wie Modelle der Regulierung, der Verhaltenssteuerung sowie Anreize zur Beeinflussung von Entscheidungen der Menschen, der Unternehmen und der Gesellschaft aussehen könnten. >> Mehr dazu

Das Institut beteiligt sich auch intensiv an dem Forschungsnetzwerk Heterogenität und Kohäsion der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (siehe Forschungsschwerpunkte der Uni Graz). Der Schwerpunkt „Gesellschaftliche Vielfalt und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ reagiert auf tiefgreifende Veränderungen der letzten Jahrzehnte: Die gesellschaftliche Vielfalt ist aus verschiedenen Gründen (z.B. Migration, Internationalisierung, Individualisierung der Lebensstile und Moralvorstellungen) bedeutend gestiegen. Damit stellen sich neue Anforderungen an den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Schwerpunkt bündelt die Analyse der rechtlichen und politischen Seite dieser Phänomene. Einschlägige Themenbereiche bilden u.a. der Minderheitenschutz, migrationsrechtliche Fragen, Grundrechte als Vielfaltsgarantien, europäische Mindeststandards und Harmonisierung als einheitsstiftende Elemente und die Genderforschung. 

Im Schwerpunkt „Modernisierung des Verwaltungsrechts“ sollen die Veränderungen aufgearbeitet werden, die das Verwaltungsrecht durch die zunehmende Internationalisierung, Europäisierung, Privatisierung und Ökonomisierung der Verwaltung erfährt. 
Für das „Steiermärkisches Landesrecht“ schließlich ist unser Institut schon von der Ausgangsposition die erste Adresse. Derzeit wird u.a an einer Gesamtdarstellung der wichtigsten Bereiche des Landesverwaltungsrechts gearbeitet.

Der am Institut stark vertretene Forschungsbereich "Umwelt- und Energierecht" wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Privatrecht zu einem gesamtfakultären Spezialforschungsfeld weiterentwickelt. Mitglieder sind derzeit Prof. Eisenberger, Prof. Hinteregger, Doz. Kleewein, Prof. Schulev-Steindl (Koordinatorin), Prof. Stöger und Prof. Karimi-Schmidt.

Über das Forschungsportal des Instituts stehen Ihnen weitere Informationen über die Forschung am Institut zur Verfügung und die Publikationen des Instituts.

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