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8. Grazer Energierechtstag: Energie und Wettbewerb

Der Wettbewerb der Anbieter war Thema des 8. Grazer Energierechtstags

Die Bundesregierung hat kürzlich ihre Klima- und Energiestrategie veröffentlicht, das EU-Parlament verhandelt gerade ein Rechtspaket, das „saubere Energie für alle“ sicherstellen soll. Diese brandaktuellen Entwicklungen in der Politik, die damit verbundenen rechtlichen Fragen und die Möglichkeiten der Energiewirtschaft wurden am 12. April im Rahmen des 8. Grazer Energierechtstags in der Aula der Karl-Franzens-Universität präsentiert. Etwa 130 Interessierte aus Forschung und Wirtschaft nahmen daran teil, um sich rechtlich und energiepolitisch auf den neuesten Stand zu bringen.
„Das große Ziel der Energieunion ist der Übergang zu einer emissionsarmen, sicheren und
wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Noch nutzen die KonsumentInnen die Wahlmöglichkeiten, die ihnen der Markt bietet, nicht ausreichend. Das soll sich in Zukunft ändern“, weiß REWI-Dekan Stefan Storr. Entsprechende Angebote und die Kennzeichnung von Öko-Strom, über die Karl Stöger referiert, sollen dann auch den Wechsel des Anbieters schmackhaft machen. Wie das in der Praxis funktionieren kann, war ebenso ein Thema wie die Energiepolitik im Regierungsprogramm, die Michael Losch vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus vorstellte. Das Wettbewerbsrecht sowie das neue Vergaberecht für die Energiewirtschaft wurden ebenfalls präsentiert und diskutiert.
Der Tag wurde vom Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft in Kooperation mit der Energie Steiermark AG veranstaltet.

 

Wissenschaft und Wirtschaft im Austausch: die Referenten am 8. Energierechtstags an der Uni Graz. Foto: Uni Graz/Eklaude

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