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Turniersieg!

Kader Team REWI (alphabetisch): Philipp Assam, Christoph Cordes, Maximilian Eder, Gerwald Gindra-Vady, Christoph Hofstätter, Clemens Jenny, Maximilian Lakitsch, Luca Mischensky, Michael Otti, Bernhard Popp, Daniel Isco Prisching, Raheem Rastigar, Lukas Reiter, Markus Sacherer, Julian Schnur, Meinhardt Schweditsch, Florian Seibert, Christoph Slamanig, Markus Steinmetz, Bernd Wieser.

Wie auch schon letztes Jahr trat das Team REWI zum traditionellen Hallenfußballturnier für Bedienstete der steirischen Hochschulen am 5.2.2018 in der Arena des USZ Rosenhain mit zwei Mannschaften an.

Die zwei Teams waren REWI Real unter der Leitung von Ass.-Prof. Christoph Hofstätter und REWI Bayern unter Führung von Prof. Bernd Wieser. Fast der gesamte Kader des Team REWI war im Einsatz, alle nach den zuletzt gezeigten Trainingsleistungen topmotiviert. Das Turnier begann - unter den wohlwollenden Blicken des Sektionsleiters Armin Stolz auf der Tribüne - verheißungsvoll. REWI Real fegte in der Vorrunde die beiden Gegner mit 6:0 bzw. 5:1 aus der Halle. REWI Bayern toppte zunächst sogar noch diese Leistung: 7:0 gegen den ersten Gegner, höchster Sieg im Verlauf des ganzen Turniers! Dann jedoch wandte sich wohl der Fußballgott (die Fußballgöttin?) vom Team ab. 1:0 gegen das TU-Team "MehrVerkehr" (!?) in Führung liegend und feldüberlegen kassierte REWI Bayern zwei vermeidbare Tore. Noch einmal warf die Truppe alles nach vorne: 3 Sekunden vor Schluss bekamen wir einen indirekten Freistoß vor dem gegnerischen Tor zugesprochen, die Uhr wurde angehalten. Der Freistoß wurde ausgeführt, die Uhr lief wieder, die Kugel befand sich auf dem Weg ins Tor - und: es ertönte die Schlusssirene. Der Treffer zählte nicht, REWI Bayern war draußen! Also musste es REWI Real richten, und wie das die Mannschaft machte, wird in die Annalen des schon zum 31. Mal veranstalteten Turniers eingehen: 4:0 im Semifinale, 4:0 im Finale gegen das Team von "MehrVerkehr"! So überlegen war wohl noch selten eine Truppe: 4 Spiele, 4 Siege, Torbilanz 19:1. So durfte nunmehr die Mannschaft nach vielen Jahren des Anlaufs endlich den begehrten Pokal für den Turniersieg in Empfang nehmen. Der große Erfolg wurde im Anschluss noch bei dem einen oder anderen Bier gefeiert und wurde Christoph Slamanig, der nunmehr die Truppe verlässt, für seine Verdienste für das Team ausgezeichnet.

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