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Donnerstag, 22.08.2013

Doktoratsprogramm (DP) „Öffentliches Recht und Politikwissenschaft“

Profil und Perspektiven (2013)

Das Doktoratsprogramm (DP) „Öffentliches Recht und Politikwissenschaft“ wurde im Herbst 2010 eingerichtet und hat sich rasch zum intellektuellen Zentrum der Institutsarbeit entwickelt. Charakteristika sind:

- Interdisziplinarität: Das DP verbindet durchgehend Rechts- und Politikwissenschaften, bezieht aber regelmäßig auch wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen ein. Entsprechend bilden auch Methodendiskussionen einen Schwerpunkt im Doktoratskolloquium (z.B. im Anschluss an die Vorstellung von Governance-Konzepten durch Univ.-Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert). Zugleich spielt die empirische Dimension des Rechts eine große Rolle, was sich in regelmäßigem Austausch mit PraktikerInnen niederschlägt (z.B. mit dem Magistratsdirektor der Stadt Graz, mit RichterInnen des Verwaltungsgerichtshofs oder mit MitarbeiterInnen der Generaldirektion für Öffentliche Sicherheit).

 

- Internationalität: Trotz der an sich eher nationalen Ausrichtung von Teilen des öffentlichen Rechts stehen internationale Aspekte im Mittelpunkt: durch die durchgehende Einbeziehung des Europarechts in alle Fragestellungen, durch eine Vielzahl internationaler oder vergleichender Themen (u.a. zu Ungarn, ex-Jugoslawien, Bosnien, Serbien, Deutschland, Äthiopien) und durch prominente ausländische ReferentInnen (z.B. Univ.- Prof. Dr. Michael Kilian (Universität Halle), Univ.-Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert (Humboldt-Universität zu Berlin) oder Dr. Gábor Polyák (Universität Pécs)). Mehrere TeilnehmerInnen des Programms haben bereits längere Auslandsaufenthalte absolviert. Mit der European Public Law Organization hat die Universität ein Memorandum of Understanding zur Kooperation bei der Ausbildung im Rahmen des DP abgeschlossen.

 

- Nachwuchsorientierung: Die Promotionsförderung wird unterstützt durch Präsentationen von frisch habilitierten WissenschaftlerInnen als Vorbilder und durch Veranstaltungen zur Stärkung bei der Projektantragsstellung. Eigene „Assistentenabende“ im Rahmen des Doktoratskolloquiums schaffen Freiraum für Werkstattgespräche und Experimente ohne unmittelbaren Bewertungsdruck.

 

- Kooperationen: Das DP nützt die Vorteile von Kooperationen und arbeitet daher mit Praxis zusammen (s.o.), mit der Grazer Juristischen Gesellschaft (vor allem bei der Gewinnung hochrangiger Vortragender), und mit anderen Instituten der Fakultät (durch Präsentationen von gemeinsamem Interesse). Mit dem Institut für Finanzrecht ist daraus ein gemeinsames Buchprojekt entstanden.

 

- Qualitätsorientierung: Es dürfte ein Alleinstellungsmerkmal des DP sein, dass das zentrale Doktoratskolloquium als Forum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung nicht in Blockform, sondern im wöchentlichen Rhythmus und unter regelmäßiger Anwesenheit aller ProfessorInnen des DP stattfindet. Dadurch wird eine Konstanz und Intensität erzeugt, die eindeutig qualitätssteigernd wirkt. Für die nicht an der Universität angestellten DoktorandInnen erschließt die gemeinsame Diskussion mit den AssistentInnen vertiefte Einblicke in die Forschung.

 

Einen inhaltlichen Schwerpunkt der Arbeit im DP bildet der Wandel des Verwaltungsrechts. Dieser Schwerpunkt steht im Zusammenhang mit Forschungsprojekten des Instituts oder mit starker Institutsbeteiligung, u.a.:

 

  • Internationale Behördenkooperation (fakultätsweit, FWF-Antrag laufend, Sprecher Univ.-Prof. Dr. Karl Stöger),
  • Staatliche Aufgaben, private Akteure (Arbeitsgruppe der Österreichischen Forschungsgemeinschaft, Zusammenarbeit mit SOWI-Fakultät, Universitäten Wien und Innsbruck, Wirtschaftsuniversität Wien; Sprecher Univ.-Prof. Dr. Franz Merli),
  • Das Asylrecht als Experimentierfeld (internationale Forschungsgruppe mit 14 Teilnehmern, Leitung Univ.-Prof. Dr. Franz Merli gemeinsam mit Univ.-Prof.in Dr.in Magdalena Pöschl, Wien),
  • Entwicklungen im Energierecht (regelmäßige Tagungen, Zusammenarbeit mit der Energie Steiermark, Leitung Univ.-Prof. Dr. Stefan Storr und Univ.-Prof. Dr. Karl Stöger),
  • Forschungsprojekte zu Südosteuropa (Univ.-Prof. Dr. Joseph Marko, auch in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Südosteuropastudien) und Projekt Verwaltungsrecht in Südosteuropa (Ass.-Prof. Dr. Armin Stolz)
  • Forschungen zur Rechtsvergleichung (mehrere Institutsmitglieder, besonders Univ.- Prof. DDr. Bernd Wieser),
  • Österreichische Assistententagung 2013, Internationale Assistententagung 2014 (beide veranstaltet von AssistentInnen des Instituts), sowie eine Kooperation mit einem internationalen Blog für NachwuchswissenschaftlerInnen im Öffentlichen Recht www.juwiss.de.

 

 

Die nächsten Schritte

- Stärkung der Interdisziplinarität: Das DP soll (bei entsprechendem Dissertationsprojekten) auch für Personen mit nichtjuristischen Studienabschlüssen geöffnet werden. Für die (Co-)Betreuung einschlägiger Projekte sollen vor allem ExpertInnen aus den Wirtschaftswissenschaften gewonnen werden.

- Stärkung der Internationalität: Das DP wird die Kooperation mit vergleichbaren Programmen in anderen Ländern ausbauen. Ziel ist dabei der Austausch der TeilnehmerInnen etwa für ein Semester zur Erweiterung der Perspektive und Gewinnung zusätzlicher Betreuungsqualität.

- Thematische Fokussierung und stärkere Anbindung an Forschungsprojekte: Die Themenvergabe soll noch spezifischer mit den laufenden Forschungsprojekten des Instituts verbunden werden. Dadurch können auch Themenblöcke in Teams bearbeitet werden. Die DissertantInnen sollen auch stärker in die Tagungen eingebunden werden.

 

Univ.-Prof.Dr. Franz Merli
Sprecher des Doktoratsprogramms „Öffentliches Recht und Politikwissenschaft“

Link zur Seite vom DP

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