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Mittwoch, 08.10.2025

Klimaneutralität: von großen Vorgaben und kleinen Stellschrauben

Miriam Hofer

(c) Uni Graz/Fischer-Lessiak

Es ist eine drängende Frage, die keine einfachen Antworten erlaubt: Wie kann Klimaneutralität so erreicht werden, dass Unternehmen manövrierfähig und Grundrechte gewahrt bleiben? Darauf ging Miriam Hofer in ihrem Vortrag "Technologieoffene Transformation" ein.

Bei der neuesten Ausgabe von „Recht und Wirtschaft im Dialog“ begrüßten Gabriele Lechner, Vizepräsidentin der WKO Steiermark, und Walter Doralt, Vize- und Forschungsdekan der REWI Uni Graz, zur komplexen und gleichzeitig höchst alltagsrelevanten Thematik der technologieoffenen Transformation die Klima-, Energie- und Umweltrechtsexpertin Miriam Hofer vom Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der REWI Uni Graz. Hofer schaffte es in ihrem kompakten Vortrag, den Bogen von den Zielen des Pariser Klimaabkommens über deren Implementierung im EU- und im nationalen Recht bis hin zu konkreten Problemen des Anlagenrechts zu spannen. Dabei ging sie einerseits auf regulatorische Herausforderungen ein, etwa darauf, wie schon in der Normgestaltung Lock-Ins, also die Unfähigkeit, auf innovative Lösungen zu setzen, weil eine bestimmte Technologie aufgrund von bereits getätigten Förderungen bzw. Investitionen alternativlos erscheint, vermieden werden können. Andererseits illustrierte sie anhand von konkreten Beispielen, wo es in der Umsetzung zu Problemen kommen kann, etwa bei fehlender Klarheit oder Flexibilität von Rechtsnormen und Verfahren. In der angeregten Diskussion im Anschluss brachten Teilnehmende ihre Expertise aus der unternehmerischen Praxis ein, wodurch klar wurde, dass eine Priorisierung von Nachvollziehbarkeit und Übersichtlichkeit von Klimaschutznormen und insbesondere von Richtwerten – sei es auf EU- oder einfachgesetzlicher Ebene – wünschenswert erscheint. 

Man war sich im wunderschönen Ambiente des Erzherzog-Johann-Saals der Wirtschaftskammer Steiermark jedenfalls einig: Klimaschutz muss auf der Agenda bleiben, egal ob in der rechtswissenschaftlichen Forschung oder im Betrieb. Im ersten Quartal 2026 setzen das Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung der WKO Steiermark und die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Graz den Klimaschutzschwerpunkt bei „Recht und Wirtschaft im Dialog“ fort – wir freuen uns auf weitere angeregte Gespräche an der Schnittstelle von Wirtschaft und Recht!

Begrüßung
Vortrag mit Publikum
Vortrag
Aussicht WKO Steiermark
Erstellt von Gregor Fischer-Lessiak

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